Karin - 23. Juli 2019

Nach mehrmaligem Verschieben konnten wir endlich in die Lüfte steigen. Wir starteten morgens früh um halb 6 mit Suchen eines geeigneten Startplatzes. Dabei achtete Stefan Zeberli auch darauf, ob gerade gemäht worden war oder nicht, was ich sehr aufmerksam fand. Wir halfen beim "Aufbauen" des Ballons, was sehr interessant war. Beim Abheben kam kurz ein kleines bisschen mulmiges Gefühl auf, das sich jedoch alsbald verflüchtigte. Das tolle am Ballonfahren ist, dass es so ruhig und gemütlich ist (10 km/h war unsere Höchstgeschwindigkeit). Man spürt kaum ein Lüftchen und von oben sieht alles unbekannt und trotzdem vertraut aus. Bei der Landung hat man dann wieder gespürt, dass Stefan Zeberli seinen Ballon im Griff hat, alles lief reibunglos, auch wenn das mit dem Funk nicht immer einwandfrei funktionierte;). Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis, ich werde diesen Morgen nie vergessen und Euch sicher weiterempfehlen:):):)